RHI Matthias Hegele

Matthias Hegele

„Ich bin privat und beruflich sehr stark eingebunden und habe in meine 20igern und dem Grossteil meiner 30iger Jahren kaum Sport betrieben. Mit fortschreitendem Alter und unweigerlicher Annäherung und die 40, schrieb ich mich 2013 für den Uster Sprit Triathlon ein. Der Triathlon fand sozusagen vor meiner Haustüre statt und seit jeher war ich von den Bikes mit Scheibenrädern und Aerohelmen fasziniert. Danach war ich sofort vom Triathlon-Fieber gepackt. Ich habe alles gelesen zum Thema, vom Ironwar zwischen Dave Scott and Mark Allen, Joe Fiels Triathlon Bible, unzählige Triathlon und Fahrrad Bücher und Magazine. 2014 schrieb ich mich bei 4 Olympischen Triathlons ein, 2015 der IM 70.3 Rapperswil, 2016 dann IM Zürich. Trainiert habe ich mich selbst und mit meiner Finisherzeit von 12.07 bei IM Zürich war ich mehr als zufrieden.

Als ich im Januar 2018 Roys Buch Triathlon Total in die Händen hielt, wurde mir aber auch klar, dass ich mit meiner bisherigen selbstgemachten «Trainings-Hausmannskost» und dem überschaubaren Zeitbudget, nicht mit optimaler Effektivität trainiere. Roy war mir sofort sympathisch, vom Typ her eher Mark Allen, mit einem holistischen Ansatz zum Sport. Er ging sehr individuell und flexibel auf meine begrenzte Zeit ein und setzte fortwährend die richtigen Trainingsreize. Nebst individueller Trainingsplanung und einem neuen Plan alle 3-4 Wochen, hat sich Roy auch die Zeit genommen mich persönlich kennenzulernen, meinen beruflichen und familiären Kontext zu verstehen und in die Planung mit einzubeziehen. Die Nutzung des Schwimmkanals in Horgen war sehr aufschlussreich, auch wenn in meinem Fall keine kurzfristigen Verbesserungen resultierten, da die Analyse recht fundamentale Defizite aufdeckte. Klare Trainingsstrategien für jeden Einheit, saubere Logik der Be- und Entlastung, datengetriebene Analyse und direkte Umsetzung in die nächste Trainingseinheit zeichneten das Coaching von Roy aus.

Alles in allem war Roys Mentoring erfolgreich und effektiv und ohne zusätzlichen Zeitaufwand konnte ich meine IM Finisherzeit in Zürich 2018 in der Hitze um 47 Minuten verbessern!“